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Aktuelles
Vereinsgründung läuft

Nachdem viele Schreiben an die gewählten Vertreter im Bezirksausschuss Allach-Untermenzing und in Karlsfeld, an die zuständigen Behörden und an die Verantwortlichen der großen Bauprojekte ungehört blieben und weil nach wie vor ein vernünftiges Konzept für Verkehr und Infrastruktur an der Stadtgrenze zwischen Allach und Karlsfeld fehlt, haben wir uns entschlossen, eine Bürgerinitiative in der Form eines Vereins zu gründen. Wir wollen die Interessen der Bürger und Betroffenen bündeln und gezielt „mit einer Stimme“ an die Verantwortlichen herantragen, damit die gewachsenen Strukturen nicht einer besinnungslosen Fehlplanung ohne „Blick über den Tellerrand“ und den Profitinteressen von Bauinvestoren zum Opfer fallen. Ein gemeinsames Konzept für Allach und Karlsfeld ist überfällig! Jetzt gibt es uns als Verein: Sie alle sind eingeladen, Mitglied zu werden. Treten Sie mit uns in Kontakt und informieren Sie uns, wenn Sie ein Anliegen oder eine Idee haben. Wir freuen uns auf viele Unterstützer!

Vereinsgründung läuft

GEMEINSAMES KONZEPT FÜR ALLACH UND KARLSFELD

Bürgerinitiative

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Hallo! Hier informiert Sie der Verein „Gemeinsames Konzept für Allach und Karlsfeld e.V. (i.Gr.). Wir freuen uns, dass Sie unsere Website besuchen….

Als Bürgerinitiative vertreten wir die Interessen der Bürger aus Allach und Karlsfeld-West und aller Menschen, die ein vernünftiges Verkehrs- und Infrastrukturkonzept für unser Gebiet an der Stadtgrenze im Norden von Allach fordern. Wir verlangen städtebauliche Planungen, die es nicht ständig schlimmer werden lassen, sondern es besser und schöner machen, hier zu wohnen. Wir möchten eine Bauplanung, die dem Ziel einer nachhaltigen, umgebungsverträglichen und den gewachsenen Charakter bewahrenden Entwicklung dient. Wir treten dafür ein, dass die Stadt München und die angrenzende Gemeinde Karlsfeld sich über ihre Bau- und Verkehrsprojekte und langfristige Planungen früher und besser abstimmen. Und wir fordern, dass das Bebauungsplanvorhaben Eversbuschstraße-Nord solange nicht vorangetrieben wird, bis ein Gesamtkonzept für den Verkehr auf der Eversbuschstraße und ihren Zubringerstraßen steht.

Vereinsmitglied werden

Ein Verein ist nur so stark wie seine Mitglieder. Beteiligen sie Sich Bitte und unterstützen sie unsere anlegen. Ausser eine Aufnahmegebühr von 30 EURO entstehen Ihnen keine kosten, es gibt keinen laufenden beitrag!

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Bautätigkeit in Allach

Die Bautätigkeit in Allach und Karlsfeld-West hält in besinnungslosem Tempo an. Der Quartierswohnbau in der Gerberau, auf dem Diamalt- und Junkersgelände, am Oertelplatz, auf dem Kirschgelände sowie in Karlsfeld auf dem ehemaligen eon-/Bayernwerkgelände ist bereits beschlossen oder schon in Umsetzung begriffen.

Beim Verkehr aber sind wir im nördlichen Teil der Eversbuschstraße längst am Limit (oder darüber): Die Gemeinde Karlsfeld hat gezielt die Bayernwerkstraße als Ortsumgehung ausgebaut und leitet das schon dadurch um 900% gesteigerte Verkehrsaufkommen von Norden her in die Eversbuschstraße ein, seitdem ist noch zusätzlicher Verkehr Richtung München durch das riesige Neubaugebiets am eon-/ Bayernwerkgelände (950 Wohneinheiten) hinzugekommen.

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Keine Hirmerei

Das Vorhaben würde einen Kollaps von Verkehr und Infrastruktur nicht nur verursachen, sondern womöglich irreversibel machen.

Weder die Bebauung noch selbst ein einmal beschlossener Bebauungsplan lässt sich wieder rückgängig machen.

Es fehlt nicht zuletzt ein ökologisches und städtebauliches Gesamtkonzept für die stadtrandnahen Gebiete im Nordwesten und zur Begrenzung der maßlosen Bautätigkeit und Nachverdichtung. Von Aubing bis Feldmoching durchgehend das Gleiche: Der wohnungswirtschaftliche Druck und das Profitinteresse von Investoren verleiten zur Maximalbebauung.

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Der Bürger aus Allach und Karlsfeld-West BÜRGERINITIATIVE

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80
Kfz je 1000 Einwohner in Allach, höchster Wert aller Stadtbezirke (!)

(Quelle: Statistisches Taschenbuch der Stadt München, hier abrufbar

0
Kfz je 24h auf der Eversbuschstraße-Nord (Bayernwerkstraße: +915% seit 1999)

(Quelle: Eckdatenbeschluss zur „Hirmerei“ hier abrufbar

1
Zunahme der Kfz ab Fertigstellung des geplanten Gymnasiums in der Bayernwerkstraße
Subtitle

Bitte lassen Sie uns damit nicht allein.

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Tragen Sie sich hier als Unterstützer oder sogar als Vereinsmitglied ein, damit wir Sie auf aktuelle Entwicklungen oder Veranstaltungen hinweisen können. Und, falls möglich, helfen Sie uns mit einer Spende*, damit wir unsere Arbeit und auch diese Webseite finanzieren können. Vielen Dank!

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Petition

Eversbuschstraße-Nord

Wir wollen für die Eversbuschstraße-Nord ein tragfähiges Konzept und einen sofortigen Stopp der Hirmerei-Planung als investorengesteuertes „vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren“.

Kein Hirmerei

Ihre Unterschrift zählt

Ihre stimme Zählt

Wir wollen für die Eversbuschstraße-Nord ein tragfähiges Konzept und einen sofortigen Stopp der Hirmerei-Planung als investorengesteuertes „vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren“.

  • weil das Grundstück eine einmalige und für Gemeinwohlzwecke geradezu ideale Lage hat und wir uns Besseres wünschen als eine „Hirmerei“
  • weil das Vorhaben einen Kollaps von Verkehr und Infrastruktur nicht nur verursachen, sondern womöglich irreversibel machen würde
  • weil wir ohnehin Lösungen für den stark wachsenden Pendlerverkehr aus Dachau brauchen
  • weil eine Offenhaltung wichtig sein könnte, um die Vorschläge für eine U-Bahn-Nordspange bis Karlsfeld und den Ausbau hiesiger Straßen zum Schnellradwegnetz umsetzen zu können
  • weil für eine Bebauung ein wunderschönes Stück Natur und ein landwirtschaftlich genutztes Feld unwiederbringlich zerstört werden
  • weil wir alle wissen, dass landwirtschaftliche Produkte aus dem Ackerbau der Region die Lösung sind und daher die Lebensgrundlage der Bauern auch unsere eigene ist
  • weil die letzten Bauernhöfe der früheren Straßendörfer Menzing und Allach nicht nur als sehr sympathisch produzierende Kleinbetriebe, sondern für den Erhalt des Stadtteilcharakters teilweise auch als Bau- und Ensembledenkmäler geschützt werden müssen
  • weil alle bei uns diese riesigen Quartiersbauten satthaben,
  • weil wir den Schutz und Erhalt als Gartenstadt und eines der ältesten eingemeindeten Dörfer verdienen
  • weil damit unsere naturnahe und ländlich geprägte Stadtrandregion unerbittlich weiter „urbanisiert“ wird
  • **ihre Unterschrift**



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