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WIR BRAUCHEN EIN KONZEPT
Die Bautätigkeit in Allach und Karlsfeld-West hält in besinnungslosem Tempo an. Der Quartierswohnbau in der Gerberau, auf dem Diamalt- und Junkersgelände, am Oertelplatz, auf dem Kirschgelände sowie in Karlsfeld auf dem ehemaligen eon-/Bayernwerkgelände ist bereits beschlossen oder schon in Umsetzung begriffen. Trotzdem wollen die Münchner im Süden des S-Bahnhofs Karlsfeld eine „Hirmerei“ entstehen lassen (da gelingt es dem Investor Hirmer, eine als Ausgleichsfläche geplanten Acker zu Bauland zu machen) und arbeitet Karlsfeld an der Schaffung eines Gewerbeparks direkt vor dem Karlsfelder Teil des Bahnhofs. Die Nachverdichtung nimmt kein Ende.
Beim Verkehr aber sind wir im nördlichen Teil der Eversbuschstraße längst am Limit (oder darüber): Die Gemeinde Karlsfeld hat gezielt die Bayernwerkstraße als Ortsumgehung ausgebaut und leitet das schon dadurch um 900% gesteigerte Verkehrsaufkommen von Norden her in die Eversbuschstraße ein, seitdem ist noch zusätzlicher Verkehr Richtung München durch das riesige Neubaugebiets am eon-/ Bayernwerkgelände (950 Wohneinheiten) hinzugekommen. Auch der Bau eines neuen Verbandsgymnasiums für München und Karlsfeld wird in der Bayernwerkstraße liegen und von Münchner Seite durch die Eversbuschstraße fließen. In Allach verdichtet sich der Verkehr wie wahnsinnig durch die vielen neuen Wohngebiete, die Ampelzufahrten auf die Otto-Warburg-Straße und künftig (bis 2027 anhaltend) eine neue Riesenbaustelle zum Ausbau der A99, mit neuen oberirdischen Anlagen und Zufahrten direkt bei uns.